Referenzen

Survey über die bestehenden Ansätze zur beruflichen Aus- und Fortbildung in der Landwirtschaft in ausgewählten Ländern in Afrika (Ghana, Kenia, Nigeria, Äthiopien) und den Möglichkeiten, diese mit dem landwirtschaftlichen Beratungsdienst zu verknüpfen ode

Im Rahmen eines Online-Surveys wurden die Partner der GIZ in den vier Beispielländern befragt, ob und wo sie Synergien zwischen der landwirtschaftlichen Ausbildung und den landwirtschaftlichen Beratungsdiensten sehen. Anhand der Ergebnisse und weiterer Materialien wurden drei kurze Fallstudien erstellt.

 

Analyse der Funktionen zweier Behördeneinheiten in der Kirgisischen Landwirtschaftsadministration für das Management des Weidelandes in Kirgistan (Landwirtsachaftsministerium Kirgistan, GIZ)

 Um die Verwaltung und insbesondere das Management des kirgisischen Weidelandes zu verbessern wurde eine sog. „Funktionenanalyse“ zweier nachgeordneter Behörden der Agrarverwaltung in Kirgistan durchgeführt. Das Ziel ist es, die Weidelandnutzung nachhaltiger und sozialverträglicher zu gestalten. Hierfür sollte überprüft werden, ob die bestehenden Verwaltungsstrukturen ausreichend sind oder verbessert werden können.

 

Fluchtgründe bekämpfen. Entwicklung von landwirtschaftlichen Kleinprojekten für die südsudanesisch-deutsche Zusammenarbeit am Beispiel zweier Provinzen im Südsudan (GIZ)

Zusammen mit den betroffenen Landwirten und Viehwirten in der GPAA (Greater Pibor Administrative Region) im Südsudan wurden verschiedene Kleinprojekte für die Landwirtschaft entwickelt um die Einkommenssituation für die Kleinbauern und Viehhalter in dieser Region zu verbessern. Dieser Beitrag wurde für die GIZ geleistet.

 

Unterstützung der EU Kommission bei der Auswahl der zu fördernden Projekte im Bereich Landwirtschaft, Landnutzung und nachhaltige Entwicklung in der Förderperiode Horizont 2020.

 Die Auswahl der Projekte erfolgt klassischerweise zweistufig. Zunächst wird in einer Schreibtischstudie am Ort des Gutachters (Remote Evaluation) eine individuelle Bewertung vorgenommen. Diese wird dann in einer zweiten Stufe in Brüssel mit den anderen unabhängigen Gutachtern diskutiert und eine Einigung gefunden (Consensus Phase). An beiden Phasen wurde mitgewirkt.

 

Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU) und Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bei der Auswahl der Projektvorhaben in der internationalen Klimaschutzinitiative (IKI)

Bei der Auswahl der geeigneten Projekte im Rahmen der IKI-Förderung wurden anhand eines bestimmten Fragenrasters die Projektanträge auf ihre Relevanz und ihren Beitrag zu den Zielen der internationalen Klimaschutzinitiative untersucht und ein Bewertungsvorschlag an die Auswahlkommission gegeben.

 

Evaluation des Vorhabens "Kleinbauernförderung durch ökologische Landwirtschaft in Sambia und Simbabwe" (Weltfriedensdienst Berlin und Environment Afrika, Harare)

Nach ca. 70 % der dreijährigen Projektlaufzeit wurde das BMZ-finanzierte Entwicklungsvorhaben mit seinen Aktivitäten in der Kabwe-Region Sambias evaluiert. Hierzu wurde die Zielgruppe des Projektes, also arme, kleinbäuerliche Haushalte in den zwei Distrikten Chibombo und Chisama, welche als Pilotregionen für das Vorhaben ausgewählt waren, besucht und in Form von Mini-Workshops bzw. Fokus-Gruppen-Interviews befragt. Das Arbeitsumfeld des Vorhabens, also die lokale Landwirtschaftsverwaltung (Beratung) sowie die politische Administration wurde nach ihrem Blick auf das Projekt befragt. Ein intensiver Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projektes selbst sowie auch des Personals der Zentrale von Environment Afrika in Harare (Simbabwe) gehörte ebenfalls zur Feldphase der Evaluation, die von Konsortium in Zusammenarbeit mit einem lokalen Gutachter durchgeführt wurde.

Positionspapier der Physikalisch Technischen Bundesanstalt / PTB zu ihrem Beitrag zur ländlichen Entwicklung und landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten durch Entwicklung der Qualitätsinfrastruktur.

Der neue Schwerpunkt der Entwicklungzusammenarbeit "Ländliche Entwickung und Förderung landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten" wird auch durch den Beitrag der PTB mit ihrem entwicklungspolitischem Auftrag befördert. An welchen Stellen dieser Beitrag sichtbar und bedeutsam wird, sollte in einem Positionspapier beschrieben werden. Konsortium hat durch eine Sichtung und synoptische Zusammenstellung das QI-Portfolio mit seinem Bezug zur ländlichen Entwicklung und landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten eine Vorlage für die Weiterarbeit in der PTB erstellt.

Evaluation des Webportals Qantara.de (Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland)

Seit 2003 trägt das Auswärtige Amt das Projekt „Erstellung eines Webportals Qantara.de“ (arabisch = Brücke), das bei den Umsetzungspartnern Deutsche Welle, Goethe-Institut, Institut für Auslandsbeziehungen sowie Bundeszentrale für politische Bildung angesiedelt ist. Mit diesem Projekt soll eine Verständigungsbrücke zur islamischen und arabischen Welt geschaffen werden, die den Dialog zwischen den Kulturen fördern soll und eine Dialogstrategie anstelle von Konfrontation bieten soll. Mit einem Team von drei Gutachtern wurden sowohl das Management in der Projektumsetzung, die Zielerreichung und Wahrnehmbarkeit in ausgewählten Zielländern sowie die Userstatistik dieses Webportals in seinen drei Sprachfassungen (deutsch, englisch und arabisch) untersucht. Hierzu wurden Vor-Ort-Recherchen in Marokko und Jordanien und weitere Erhebungen durchgeführt.

Evaluation der undjetzt!?-Konferenz 2013 in Tonndorf bei Weimar (Deutschland)

Die Konferenz vom 29. Aug. 2013 bis zum 05. Sept. 2013 beherbergte 130 junge Menschen, die mehrere Monate in einem Auslandsprojekt der Entwicklungszusammenarbeit mit weltwärts verbracht haben. In Gesprächskreisen, Workshops, Vorträgen und einer Open Space Versammlung wurden die Erfahrungen reflektiert und überlegt, wie man nachhaltig ein ökologisch verträgliches und befriedigendes Leben sowohl für die Gesellschaft als auch individuell führen kann. Schon der Name und jetzt deutet darauf hin, dass es im Wesentlichen darum geht, zu erarbeiten, wie es jetzt für die jungen Leute weitergeht im Leben. 

Konsortium hat für die Evaluierung ein Team von vier jungen Studierenden der TU Braunschweig  entsandt, die sich im Sommersemester 2013 mit Fragen von Evaluierung und Wirkungsmonitoring beschäftigt hatten. 

Planung des Integrationsprozesses für die Vereinigung der zwei existierenden Funds – Trust Funds for Forests (TFF) und Vietnamese National Funds for Forests (VNFF) - für die forstliche Entwicklung in Vietnam.

Die Regierung von Vietnam – Ministerium für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung (MARD) – plant die Zusammenführung zweier existierender Funds für die Verbesserung der Projektadministration und Zusammenarbeit mit internationalen Gebern in eine Organisation. Hierfür wurden Interviews mit allen beteiligten Stakeholdern, insbesondere der Geber-Community in Hanoi (Vietnam), den Mitarbeitern der existierenden Funds, den Projektpartnern in den Regionen sowie auch mit den zuständigen Regierungsvertretern geführt. 

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